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Allergisch auf künstliche Gelenke?
Können Menschen allergisch auf ein künstliches Kniegelenk sein? Experten aus München und Neumarkt sammeln seit Jahren Verdachtsfälle von Patienten mit unerklärlichen Beschwerden. Ihre Auswertung in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" ergab nun: Bei vielen Patienten fallen die Allergie-Hauttests positiv aus. Ob die Allergiebereitschaft allerdings für ihre Beschwerden veran... |
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Schwarzer Hautkrebs: Im Finger- oder Fußnagel oft übersehen
Das maligne Melanom, der bösartige schwarze Hautkrebs, kann sich auch unter einem Finger- oder Fußnagel entwickeln. Obwohl meist gut sichtbar, wird er häufig zu spät erkannt, warnen zwei Expertinnen in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift".
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15 800 Menschen an einem malignen Melanom. Bis zu 3,5 Prozent der bösartigen Geschwülste... |
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2009 fünf Tote unter deutschen Nutzerinnen von Bayer-Verhütungspillen
Unter den Nutzerinnen von Pillen mit dem Wirkstoff Drospirenon wurden in Deutschland für das vergangene Jahr fünf Todesfälle registriert. Das teilte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn der ZEIT mit. Seit der Zulassung im Jahr 2000 sollen weltweit 190 Frauen gestorben sein, die die Pillen Yasmin und Yaz einnahmen, wie die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA bestätigte.... |
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Sterbehilfe: Ethikrat-Mitglied Eckhard Nagel gegen assistierten Suizid
Ärzte sollten ihren Patienten auch künftig nicht beim Sterben helfen dürfen. Das fordert der Augsburger Transplantationsmediziner Eckhard Nagel, Mitglied des Nationalen Ethikrates, in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung DIE ZEIT, in dem er sich vehement gegen den so genannten assistierten Suizid ausspricht. Nagel ist auch Präsidiumsmitglied des evangelischen Kirchentages. Er widerspricht der A... |
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Sterbehilfe: Mediziner Michael de Ridder plädiert für assistierten Suizid
Ärzte sollen im Extremfall ihren Patienten beim Sterben helfen dürfen. Dafür plädiert Michael de Ridder, Buchautor und Chefarzt der Rettungsstelle des Klinikums Am Urban in Berlin in einem Gastbeitrag für die ZEIT. Wenn mit den Mitteln der Medizin nichts mehr gegen ihre Leiden unternommen werden könne, so hätten Patienten ein Anrecht auf ärztliche Beihilfe zum Suizid. Der Arzt betont, dass es alle... |
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Augen im Sommer besonders gut schützen! Augenärzte warnen vor Schäden an der Bindehaut
Vor allem jetzt in den Sommermonaten reizen Sonne, Wind und Sand die Bindehaut des Auges. Bei einigen Menschen verursacht dies eine lachsfarbene Wucherung auf dem Weiß des Auges am Übergang zur Hornhaut. Dieses so genannte Pterygium ist zwar gutartig. Es kann aber das Sehen erheblich behindern, wenn es auf die Hornhaut übergreift. Häufig hilft dann nur noch eine Operation. Die Deutsche Ophthalmolo... |
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Penicillin-Allergie durch homöopathisches Mittel
Trotz der hohen Verdünnung ihrer Wirkstoffe können homöopathische Mittel unter Umständen allergische Reaktionen auslösen. Darauf machen Experten in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" aufmerksam.
Eine 70-jährige Frau mit bekannter Penicillinallergie hatte über sechs Monate das homöopathische Mittel Notakehl D4 eingenommen. Jede Kapsel enthält nach Angaben des Herst... |
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Mit Harnsäuremessung und Ernährungsumstellung Gicht vorbeugen
Gicht gehört neben Diabetes zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen in den westlichen Industrienationen. Rund zwei Prozent der Deutschen leiden darunter. Männer sind sehr viel häufiger von der Krankheit betroffen als Frauen. Diabetes Typ 2 und Gicht gehen häufig miteinander einher, denn die Ursache beider Erkrankungen ist oft ein gesundheitsschädigendes Ess- und Trinkverhalten. Um der schmerzha... |
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Neue Medikamente gegen die Gicht
Rund zwei Prozent der Bundesbürger leiden an Gicht. Bei dieser Stoffwechselstörung häuft der Körper so viel Harnsäure an, dass sich deren Kristalle in den Gelenken ablagern und dort Entzündungen verursachen. Mediziner haben inzwischen entschlüsselt, dass die körpereigene Abwehr bei der Erkrankung eine maßgebliche Rolle spielt. Vor allem zwei Wirkstoffe können die immun vermittelten Entzündungen ge... |
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Charité und Vivantes - das hochverschuldete Berlin leistet sich zwei angeschlagene Klinik-Konzerne
Berlin fehlt ein Konzept für eine funktionierende Krankenhauslandschaft. Denn hier existieren seit der Wiedervereinigung zwei Klinikkonzerne nebeneinander: Universitätsklinikum Charité Berlin und der städtische Krankenhausverbund Vivantes. Dies führt zu doppelten Strukturen und Konkurrenz – um öffentliche Mittel und Patienten. Gleichzeitig fehlt es beiden Kliniken an einer gesunden finanziellen Ba... |
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Vorsicht beim Spielen im Freien: Zeckeninfektionen werden oft zu spät bemerkt
Gerade Kleinkinder und Heranwachsende bemerken bei temperamentvollem Spiel und Sport einen Zeckenstich oft nicht. Deshalb sollte es die erste Vorsichtsmaßnahme sein, nach einem im Freien verbrachten unbeschwerten Ferientag den Körper des Kindes etwa beim abendlichen Duschen genau nach Zecken abzusuchen und diese vorsichtig mit einer Zeckenpinzette, die in der Apotheke erhältlich ist, zu entfernen... |
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NRW Landesbeauftragte für Informationsfreiheit will Kooperation von Uni Köln und Bayer AG durchleuchten
Nach Einschätzung der NRW Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sollte der Kooperationsvertrag, den die Universität Köln und die Bayer HealthCare AG vor zwei Jahren geschlossen haben, offen gelegt werden. Die Bayer HealthCare AG und die Kölner Uniklinik hatten vor zwei Jahren eine Kooperation in den Bereichen Onkologie, Kardiologie und Erkrankungen des Zentralnervensystems ve... |
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Stillkinder brauchen rechtzeitig eisenreiche Beikost - Nach vier bis sechs Monaten mit dem Zufüttern beginnen, um Eisenmangel vorzubeugen
Mütter, die ihre Kinder voll stillen, sollten nach vier bis spätestens sechs Monaten damit beginnen, eisenreiche Breinahrung zuzufüttern. Ansonsten droht ein möglicherweise gefährlicher Eisenmangel. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist. Die Wissenschaftler betonen, dass Muttermilch in den ersten Lebensmonaten die ideale ... |
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Borderline-Störungen: Sechs Prozent aller Jugendlichen in Deutschland betroffen
In Deutschland sind etwa sechs Prozent der Jugendlichen von der Borderline-Persönlichkeitsstörung betroffen. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwerwiegende psychische Störung mit Beginn in der Adoleszenz, deren Bedeutung für das Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie erst in den letzten Jahren erkannt wurde: Etwa sechs Prozent der jugendlichen 15 Jährigen fügen sich heute in ... |
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Die Brandenburger sind zu dick und rauchen zu viel
56,1 Prozent aller Brandenburger und Brandenburgerinnen sind übergewichtig. Das ergab der jährlich vom Amt für Statistik durchgeführte Mikrozensus für 2009. Übergewicht wird nach dem so genannten Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Dieser Index wird errechnet, indem man das Körpergewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern) teilt, Geschlecht und Alter bleiben unberücksichtigt. ... |
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Integrierte Versorgung verhindert Amputationen bei Diabetikern
Ärztliche Netzwerke, die Patienten mit dem diabetischen Fußsyndrom (DFS) behandeln, können die Anzahl von Amputationen bei Diabetikern verringern. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) sehen die kürzlich veröffentlichten Daten als positive Entwicklung. Diabetes mellitus ist bisher die Hauptursache bei den rund 60.000 Amputationen in Deutschland pro Jahr.
Beim schlecht eingeste... |
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Aktuelle Umfrage: Bürger wollen stärker an der Therapie beteiligt werden
Mehr als drei Viertel aller Bürger wünschen sich, dass Ärzte mehr Zeit in die individuelle Patientenberatung und intensive Begleitung der Therapie investieren, so das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Durchgeführt wurde sie vom Meinungsforschungsinstitut Psychonomics im Auftrag von Janssen-Cilag. Von rund 80 Prozent der Befragten wurde auch die Abstimmung aller an der Ve... |
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Schon symptomlose Schilddrüsenunterfunktion erhöht Risiko für Fehlgeburten
Eine aktuelle Veröffentlichung zeigt, dass bereits eine symptomlose, "subklinische2 Unterfunktion der Schilddrüse eine Fehlgeburt auslösen kann. Durch eine Hormonbestimmung wird das Risiko frühzeitig erkannt und kann behandelt werden. TSH, das thyreotrope Hormon, sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft im Blut gemessen werden, empfiehlt Professor Dr. Helmut Schatz, Bochum, Mediensprecher der... |
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